Ja… zum Strumpfband!!!

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Cathy und Amanda – zwei, die sich mögen!

Anfang des Jahres war ich als Ausstellerin mit meinem Team und meiner Wäsche auf verschiedenen Hochzeitsmessen unterwegs.

Viele spannende Gespräche habe ich mit den zukünftigen Bräuten geführt. Das war so richtig schön, weil es mich natürlich auch an meine eigenen spannenden und aufregenden Hochzeitsvorbereitungen erinnerte, die schon über 22 Jahre zurückliegen. Ja, ich bin noch immer mit meinem „Mister Right“ gerne und glücklich verheiratet. Das aber nur am Rande.

Einige der Damen berichteten, dass sie so gerne ein hübsches Strumpfband hätten und nicht die hässlichen und oft billig wirkenden, die es üblicherweise gibt. Und auf keinen Fall sollten sie babyblau sein. Ich gebe nur die Meinung der Bräute wieder…!

Ich habe das zum Anlass genommen, mich mit den kleinen feinen Dingern näher zu beschäftigen und war plötzlich in einer ganz anderen Welt, die so gut zu meiner Wäsche- und Dessouswelt passt!

Ich finde die Geschichte* des Strumpfbands so aufregend und interessant. Deshalb habe ich einige Geschichten und Fakten hier für dich gesammelt:

Ursprünglich wurden sie zum Halt der Strümpfe um sie herumgebunden. Je nach Mode ober- oder unterhalb des Knies. Später kamen dann die Strumpfhalter oder Strapse dazu. Getragen wurden sie sowohl von Frauen als auch von Männern. Ja so einen Helden mit Strumpfband hätte ich wirklich gerne gesehen…!  🙂

Bereits im 18. Jahrhundert entdeckte die Damenwelt das Strumpfband als Schmuckstück. Sie trugen es in allen Farben und den unterschiedlichsten Materialien, wie Baumwolle, Leinen und Seide. Es wurde mehrmals um das Bein geschlungen und dann mit einer Schleife befestigt.

Über Bertha Benz, Ehefrau des berühmten Carl Benz, wird erzählt, dass sie Anfang August 1888 mit ihrem Strumpfband ein defektes Kabel an ihrem Benz-Patentmotorwagen-Nr.3 isolierte.

Was für ein wichtiges Kleidungsstück…! 🙂

Viel spannender finde ich, dass Strumpfbänder auch als Versteck genutzt wurden für Waffen wie Messer aber auch für Geld und sicherlich für geheime Liebesbriefe an den Liebsten…! WhatsApp gab es ja noch nicht. Wie romantisch, oder??? SEUFZ!

Go-Go Tänzerinnen nutzen das Strumpfband noch heute um Geldscheine einzusammeln.

Bräute tragen es oft in blau zur Hochzeit um traditionell etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues zu tragen. Häufig wird es zur finanziellen Unterstützung des Brautpaares versteigert.

Ich finde es so schade, dass so ein kleines aber feines Schmuckstück in Vergessenheit geraten ist. Deshalb habe ich mit meiner Designerin Marzena Listwan gesprochen, um sie zwei Serien für mich produzieren zulassen: ja ganz bewusst in traditionellen hellblau und unschuldigen weiß.

Ich möchte dir folgendes ans Herz legen: trag sie immer… Egal, ob über oder unter dem Knie. Warum denn nur unter der Kleidung? Ich trage sie ab jetzt zu meiner Lieblingsjeans über meiner Kleidung!

Wir sind Frauen und wir dürfen das…!

Ich habe übrigens mit so vielen Männern gesprochen: Bei dem Wort Strumpfband gab es immer ein Leuchten und Glänzen in ihren Augen. Männer lieben Strumpfbänder! Ihre Lieblingsfarben sind übrigens rot (what else ?) , blau und weiß. Interessant, oder?

Ich bin fasziniert welche Magie hinter diesem winzigen Stück Stoff steckt!

Trau dich – Du kannst nur gewinnen!

Du bekommst sie im Onlineshop www.madameboyd-shop.de oder bei meinen MadameBoyd-Agentinnen auf den Wäsche- und Dessouspartys.

Sichere dir hier deinen Termin: hallo@madameboyd.de

*Quellen: das Internet, Bsp.: Wikepedia

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2 Kommentare zu “Ja… zum Strumpfband!!!

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